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<pre>Zwar rangieren die Braunschweiger nach der 2:3-Niederlage gegen den FC Nürnberg immer noch auf dem 1Tabellenplatz. Im dicht gedrängten Tabellenmittelfeld ist der Weg zu den Abstiegsplätzen allerdings kürzer denn je.  <p> Mit sieben Siegen, sechs Unentschieden und nur einer Niederlage liegt Holstein aktuell auf dem dritten Platz der Heimtabelle und kann daher mit breiter Brust in den Vergleich mit den Darmstädtern gehen.  <p>  Die Sandhäuser hingegen konnten am letzten Wochenende mit dem 1:0-Erfolg gegen den FC Kaiserslautern ihren insgesamt zehnten Saisonsieg einfahren und rangieren nur noch zwei Zähler hinter den drittplatzierten Kielern. <p> Der direkte Vergleich mit dem MSV spricht im Vorfeld des Duells indes klar für die Hauptstädter. Schließlich musste Union in den vergangenen zehn Matches gegen die Duisburger nur eine Niederlage hinnehmen. <p>  Nach dem 1:1 am vergangenen Spieltag gegen Fortuna Düsseldorf ist das Team von Markus Anfang nicht mehr vom dritten Rang zu verdrängen und kann daher völlig entspannt in den Vergleich mit Eintracht Braunschweig gehen.  </pre>


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<pre>Selbst gegen wenig souverän auftretende Ingolstädter geht Heidenheim daher nur als Außenseiter in die Partie, zumal der FCH bislang alle vier jemals gegen Ingolstadt ausgetragenen Spiele verlor.  <p> In den besten Momenten gelang es der Spielvereinigung sogar, sich für einen Aufenthalt in der Spitzengruppe zu empfehlen; während die Defensive zunächst bombensicher stand, fielen die variabel agierenden Offensivkräfte mit einem beeindruckenden Aktionsradius auf.  <p>  In den insgesamt neun bisherigen Duellen steht allerdings eine ausgeglichene Bilanz zu Buche. Vier Siege der Düsseldorfer stehen fünf Sandhäuser Erfolge gegenüber. <p> „Wir müssen die Sache so akzeptieren, wie sie ist, weiter zusammenhalten und zusammenarbeiten. Es muss jedem bewusst sein, dass es wohl bis zum letzten Spieltag eng sein wird.“ <p>  Bei den Bochumern befindet sich Timo Perthel immer noch im Aufbautraining und ist für die Auswärtspartie keine Option. Zudem mussten zuletzt Manuel Riemann (Muskelfaserriss), Maxim Leitsch (Adduktorenprobleme), Robbie Kruse (Bauchmuskelbeschwerden) und Luke Hemmerich (Oberschenkelprobleme) pausieren.  </pre> 


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<pre> Hatte es Fortuna Düsseldorf zum Ende der Hinrunde mit einer handfesten Ergebniskrise zu tun und die Tabellenführung an Holstein Kiel abgegeben, spricht derzeit wieder alles für die Rheinländer.  <p> Dies gilt jedoch freilich nur, wenn sich nicht infolge einer Ansammlung von vermeidbaren Fehltritten irgendwann eine mentale Blockade ergibt. Im ungünstigsten Falle droht schon ein neuerlicher Rückschlag bei der Heim-Premiere eine solch demoralisierende Wirkung zu entfalten.  <p>  Video: Rückblick auf die Vorstellung von Thomas Letsch als neuer Cheftrainer des FC Erzgebirge Aue. (Quelle: YouTube/FC Erzgebirge Aue e.V.) <p>  Angesichts dieser Flut an Einschlägen kann es nicht verwundern, dass die Spielvereinigung tabellarisch in den Seilen hängt: Die schlechteste Abwehr der Zweiten Liga kam in der laufenden Saison noch bei keinem Auftritt mit einer weißen Weste davon. <p>  Dabei macht Interimstrainer Jens Rasiejewski nicht zuletzt die Offensivleistung seines Teams zu schaffen. Mit erst 12 erzielten Treffern stellen die Bochumer aktuell hinter Gegner Kaiserslautern die zweitschlechteste Angriffsreihe der Liga. Ein Torfestival steht im direkten Vergleich daher kaum zu erwarten.  </pre>


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<pre> Mit einem Sieg, fünf Unentschieden und neun Niederlage stellen die Franken die mit Abstand erfolgloseste Auswärtsmannschaft der Liga. Die bisher erst zehn auf des Gegners Plätzen erzielten Tore sprechen bereits Bände.  <p> Die Bochumer sind in der Liga fraglos so etwas wie die Mannschaft der Stunde. Das Team von Robin Dutt konnte in den vergangenen sechs Partien 14 von 18 möglichen Punkten ergattern und kommt fünf Spieltage vor Saisonende auf beruhigende 40 Zähler.   <p> Nach zwischenzeitlichen vier tristen Remis in Folge, von denen gleich drei torlos endeten, ist Pauli seit letztem Wochenende wieder endgültig in der Spur. Dem satten 5:1 gegen Kiel ließen die Kiezkicker ein 3:1 gegen Schalke folgen. Beide Partien durfte der FCSP am heimischen Millerntor absolvieren. Als einziges Team sind die Freibeuter der Liga nach wie vor ungeschlagen. <p>  Kurios: Inklusive der Pokal-Begegnung in der vergangenen Saison konnte in den letzten elf direkten Duellen keines der beiden Teams einen Heimsieg verzeichnen. Der Trend spricht also gegen einen Ingolstädter Heimerfolg.  <p> Schließlich konnte sein Team in der bisherigen Saison überhaupt erst drei Auswärtssiege einfahren und gehört damit zu den harmlosesten Auswärtsmannschaften der gesamten Liga.  </pre>


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<pre> Hauptverantwortlich für die sehenswerte SV-Bilanz ist fraglos die beeindruckende Defensivleistung. In den ersten 14 Saisonspielen mussten die Baden-Württemberger gerade einmal 13 Gegentreffer hinnehmen und stellen damit gemeinsam mit Fortuna Düsseldorf den sichersten Defensivverbund der Liga.  <p> Während Union Berlin den eigenen Ansprüchen derzeit meilenweit hinterherhinkt, präsentiert sich Fortuna Düsseldorf als souveräner Tabellenführer der Bundesliga.  <p>  Der direkte Vergleich spricht ebenfalls für die Funkel-Elf. Schließlich konnte die Fortuna die vergangenen fünf Duelle mit Darmstadt für sich entscheiden und führt auch im Gesamtvergleich mit sieben zu vier Siegen. <p>  Der FCK erzielte in den letzten beiden Partien fünf seiner insgesamt sechs Treffer. Der FCN schoss an den letzten beiden Spieltagen ebenfalls fünf Tore und hat dank eines Remis gegen Hannover einen Punkt mehr als die Roten Teufel, die mit zwei Niederlagen gestartet waren.  <p> Entsprechend schwach gestaltet sich die Heimbilanz. In den ersten fünf Heimspielen stehen drei Niederlagen zu Buche.  </pre>


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